Vom Hobby zum Beruf?

Vom Hobby zum Beruf?

Beitragvon Stephano » 16. Nov 2017, 16:16

Liebe Community,
meine Freundin ist Freizeit-Fotografin mit Spezialisierung auf Portraits.
Sie ist verdammt gut und das sage ich nicht nur, weil ich sie liebe. Unser Freundeskreis bestätigt das auch immer wieder.
Sie hat halt schon eine abgeschlossene Ausbildung als Bürokauffrau und ist extrem unzufrieden mit ihrem Job.
Nun denke ich darüber nach, sie zu ermutigen, noch einmal eine Fortbildung in Fotografie zu machen, aber mir fehlen die Argumente.
Ist hier jemand, der seine Erfahrungen mit mir teilen kann?
Danke und viele Grüße!
"Bist 900 Jahre, wirst aussehen du nicht gut."
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Re: Vom Hobby zum Beruf?

Beitragvon dinomite » 22. Nov 2017, 12:28

Hey!

Ich finde schon, dass man nicht bis zur Rente in einem Job versauern sollte in dem man unglücklich ist.
Deshalb finde ich es gut, dass du sie ermutigst!!

Sie könnte überlegen ihren Job zu kündigen und dann die Fortbildung machen. Aber dann würde sie
auch kein Arbeitslosengeld bekommen... oder sie bleibt weiterhin in ihrem Job und beginnt ein Fernstudium.
Das wird natürlich erstmal eine doppelte Belastung aber sie weiß, dass es danach nur besser wird!

Schaut euch doch mal auf http://www.sgd.de/hobby/digitale-fotografie.php den Kurs an. Gut finde ich bei dem
Angebot, dass es nicht nur um das Fotografieren an sich geht sondern auch gezeigt wird, wie man die Bilder am Computer
bearbeitet. Der Kurs oder das Fernstudium dauert circa 12 Monate und hat einen wöchentlichen Aufwand von 7 Stunden.
Und man bekommt ein Abschlusszeugnis.

Informiert euch mal und viel Glück!
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